Berlin – Rovaniemi, Rovaniemi – Berlin. Goodbye.

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Die letzten Stunden in meinem Abenteuer haben begonnen.
Nun beginnt der weniger schöne Part im Leben – Abschied!

Ein letztes Mal steige ich in meinen Bus und begebe mich zu meinem Arbeitsplatz.
Es herrscht dieses kribbeln in mir, das Kribbeln der Vorfreude, die pure Lust auf Zuhause, die Vorfreude auf BERLIN!

Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!
Mein Zuhause, mein Berlin! 😉

Zeitgleich kommt in mir aber auch Wehmut auf, ich bin auf einmal ganz Sensibel, Sentimental und versuche jeden Moment den ich hier noch Erlebe, zu atmen, tief zu atmen, wie Luft.
Der Bus eilt durch diese wundervolle Schneelandschaft und wer sitzt drin? Ich! Ein letztes Mal…
Bilder rasen an mir vorbei, ich versuche noch einmal die gesamten sechs Wochen zu resümieren.
Teilweise gelingt es mir, teilweise nicht.
Eines behalte ich in meinem Kopf, diese wunderschöne Zeit, diese wunderschönen Bilder und dieses wunderschöne Erlebnis.
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Am Nachmittag spielt sich dasselbe im Bus, auf dem Heimweg, ab. Noch einmal versuche ich mir jeden Blickwinkel fest in meinen Kopf einzuprägen.

Angekommen, erwartet mich dieses lästige Koffer packen, ich hasse es.

Frauensache 😉 ?! Ich weiß es nicht.

Aber doch gebe ich mir Mühe und packe meine frisch gewaschenen Klamotten ganz behutsam und Stück für Stück hinein.

Nun gehe ich ein letztes Mal, für das geplante Abschiedsdinner, einkaufen.
Alles ist so wie es ist, Perfekt durch geplant!
Koffer fertig, Zimmer aufgeräumt, Klamotten für die Abreise vorbereitet.

Nun setze ich mich gemütlich in unser Gemeinschaftszimmer, öffne mein Dosenbier und fange wie einst schon mal, aus dem Fenster schauend und bei schöner Musik, an zu träumen.
Meine To-Do Liste konnte ich leider nicht komplett abarbeiten, aber immerhin konnte ich euch ein bisschen was über mein Leben in Finnland erzählen und habe Elche gesehen.
Die Polarlichter blieben allerdings aus.
Einer der Gründe um definitiv nochmal herzufahren.

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In der Zwischenzeit sind meine russischen Mitbewohner auch zu Hause angekommen.
Ich beginne zu kochen…,später essen wir.
Auf einmal brüllt ein Mitbewohner: „Partyyyyyyyyyy!“.
Die ganze Nacht, kein Schlaf, brummende Bässe und klirrende Gläser.
Mittlerweile ist es 3:30 Uhr und im taumelnden Zustand begebe ich mich unter die Dusche und bereite mich auf meine Abreise vor.
Irgendwie habe ich ein Déjà-Vu und frage mich: „Warst du am Anreisewochenende nicht auch die ganze Nacht wach ;)“.

4:30 Uhr: Jetzt geht es in den Endspurt, noch einmal schaue ich in allen Schränken und kontrolliere überall wo ich kann, sodass ich nichts vergesse.
4:45 Uhr: Das Taxi steht vor der Tür und jetzt heißt es endgültig Abschied! Alle sind bedrückt, traurig und geknickt, aber es nützt nichts…

Ich sage allen „Good Bye“, wir drücken uns und ich steige ein…
Das Taxi fährt los, ich dreh mich noch einmal um und schaue durch die Heckscheibe, gebe ein Winken und wir fahren um die Kurve.
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Ganz aufgewirbelt und auf dem Weg zum Flughafen denke ich mir „Jetzt geht’s los!, Felix, Jetzt geht’s los!“

Angekommen am Flughafen checke ich ein und habe, wie beim Verliebt sein, diese Schmetterlinge im Bauch.
Jetzt heißt es Boarding Time… später dann: „Fasten your seatbelt and enjoy the flight.“
Die Maschine steht auf dem Rollfeld, fängt an zu beschleunigen und ich kriege dieses Kribbeln, das Adrenalin schießt durch meinen ganzen Körper, aufgeregt schaue ich aus dem Fenster, dabei versuche ich mir so viel einzuprägen, wie es nur geht.

Im gleichen Moment denke ich mir: „Wieder einmal endet eine schöne Zeit und ein Kapital in meinem Lebensbuch schließt sich.“
Ich sage ganz leise: „Auf Wiedersehen du schöne Stadt, auf Wiedersehen Rovaniemi, ich werde dich vermissen… ich bin mir sicher, wir sehen uns bald wieder.“

Es ist unglaublich, was ich in den sechs Wochen, erleben durfte.
Es ist unglaublich, wie schön die Zeit hier war.
Danke an alle, Danke!
Näkemiin Rovaniemi!

Nähdään!

Dicker Kuss
Felix

The same as every day, but still different.

Väylätie 60. 

Wieder mal ein Morgen an dem ich meinen Kadaver mit meinen müden Äugelein in die Küche schleppe und mich gewohnt wie immer auf meinen Arbeitstag vorbereite.

Zuerst setze ich den Wasserkocher auf die Herdplatte und koche mir Wasser für meinen Tee..

Kühlschrank auf, Magerquark raus.

Ganz erschöpft setzte ich mich hin und rühre mir meine proteinreiche „Matschepampe“ zusammen.

In der Zwischenzeit ist auch mein Tee fertig und mein geliebtes Frühstück, und zugleich eines für mich der wichtigsten Mahlzeiten des Tages, kann beginnen. 

Anschließend begebe ich mich ein gemurmelt in meiner Jacke und meiner Mütze vor die Tür um auch mein morgendliches „Nikotinrollädchen“ zu verspeisen. 

Nun ist auch die Körperpflege an der Reihe, dazu zähle ich das Duschen, Zähne putzen und ganz wichtig das Eincremen… die Haut soll ja bei der eisigen Kälte nicht vertrocknen…

Alles ist eigentlich so wie jeden Tag seit dem ich hier bin, aber irgendwie nicht heute…. 

Das aller erste Mal realisiere ich eigentlich so richtig, dass es jetzt in die letzte Woche geht und ich frage mich zugleich ob ich jetzt traurig oder froh sein muss. 

Eine Antwort finde ich keine. 

Eines aber weiß ich, jeden Moment den ich hier bisher Verbracht, Erlebt und Verlebt habe, habe ich in vollen Zügen genossen und möchte diesen auch nicht missen.

Dennoch wird zeitgleich meine Vorfreude auf die Rückkehr nach Berlin größer und größer und ich kann es kaum erwarten. 

Mittlerweile ist es 8:10 Uhr und ich bereite mich auf meine 30-minütige Fuß- und Busstrecke zu meinem Arbeitsplatz am „LapinAmmattiopisto“ vor.

Ich öffne die Wohnungstür und wer steht da, meine ganzen Mitbewohner, auch Sie sind aus Ihrem ein wöchigen Urlaub wieder zurück.

Freudig begrüßen wir uns, danach muss ich aber los… 

Angekommen an der Bushaltestelle, steige ich in den Bus und wieder kommt die Frage in mir hervor, ob ich jetzt traurig oder froh sein muss, dass meine letzte Woche angebrochen ist.

Auch realisiere ich, dass es der letzte Montag ist, an dem ich mich in dem Bus der Linie 14 auf zur Arbeit mache und dabei den „Wer hat die müdesten Montagmorgenaugen-Contest“ begutachten kann.

Wieder finde ich keine richtige Antwort.

Dennoch, komme ich zu dem Entschluss, dass es ein schöner Lebensabschnitt war.

 

Berlin und Ihr alle, bald habt ihr mich wieder! ❤

Felix

RRRingRRRing … Firealarm!

Wieder mal ein Tag in meinem finnischen Abenteuer, wo die Welt nur drüber lachen kann.

Ganz gemütlich saß ich in meinem Büro, die Lehrer waren in Ihrem Unterricht und ich bearbeitete meinen Teilnehmerbericht für das Projekt.

Auf einmal fing eine furchterregende Klingel an merkwürdige bis angsteinflößende Töne von sich zu geben…

Hektisch schloss ein Lehrer die Tür auf und schrie mir zu „Getting out of here! It’s A firealarm! Go GoGo!“

Also nahm ich meine Jacke und bewegte mich ganz nach finnischer Lebensmanier:  „In der Ruhe liegt die Kraft”, nach draußen. 

Sekunde für Sekunde strömten immer mehr Finnen aus dem Gebäude und schauten wild um sich.

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Zunächst dachte ich es wäre eine Übung, als ich allerdings die Feuerwehr auf das Gelände fahren sah, wurde ich doch skeptisch… 

Zwei Feuerwehrmänner sprangen, in Ihrer erstklassigen Uniform, aus dem Löschzug und rannten in das Gebäude.

Wieder fragte ich mich „Sag mal gehört das jetzt hier zur Show dazu oder ist das jetzt der pure Ernst?“

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Minuten vergingen…  und auf einmal brüllte der Direktor mit seinem Megaphone über den ganzen Parkplatz.

Verstehen konnte ich nichts, aber beobachten…

Wie von der Tarantel gestochen, bewegten sich alle Finnen zurück in das Schulgebäude.

Irgendwie war ich erleichtert, da es sich offensichtlich doch um nichts Ernstes handelte.

Als ich dann aber den Grund des Feueralarmes von dem Lehrer, welcher auch die Tür aufschloss, hörte.

Musste ich zudem noch ein bisschen schmunzeln.

Ein Schüler hatte im Sportunterricht, versehentlich mit seinem Tennisball, den „Feueralarmknopf“ getroffen…

Heippa!

Felix

Anteeksi… for the broken key.

Es kann halt nicht immer alles gut laufen. 

Am Freitag hatte ich einen Termin im Wäschesalon.

 Ich machte mich freudig mit Schmutzwäsche und Waschpulver unter dem Arm, auf den Weg

Der Waschsalon war allerdings wie gewohnt verschlossen…

 

Also zückte ich meinen Schlüssel, steckte ihn rein und durchlief die ganze Prozedur wie immer… diesmal aber, drehte ich ein bisschen zu weit und es machte knack. 

Schnell drehte ich wieder zurück und traute meinen Augen nicht, mein Zimmerschlüssel!

 Er war abgebrochen. 

Ganz verärgert über meine Wenigkeit und mit gesenktem Haupt begab ich mich zum Büro…

Sch#*+e schon zu.. und dann sind hier auch noch Ferien in der kommenden Woche (kürzere und geänderte Öffnungszeiten). 

Also wählte ich Variante B, ich rief die Chefin vom Dormitory an… misst Mailbox. 

Letztendlich blieb mir nur das Abwarten bis Montag.

Also ließ ich meine Tür dauerhaft geöffnet und schloss meine Wertsachen in meinen Schrank.

Am Montag angekommen im Büro, setzte ich zunächst meinen Unschuldsblick auf und berichtete was passiert war. 

„Oh no problem! You´re welcome! Here I have a new Key for you!” 

Glücklich war ich allerdings immer noch nicht… was ist jetzt mit meiner Kaution von 40 €? 

Ade? 

– 

Heute besuchte ich erneut das Office und der nette junge Mann teilte mir mit: „Don´t worry about the deposit, you get it back!“

Freude machte sich in meinem ganzen Kadaver breit, strahlend bedankte ich mich und ging in mein Appartement zurück.

Wie lautet eine kleine Weisheit von meinem Vater: „40 € haben oder nicht haben?!“ 

Grüße nach Potsdam, an meine Familie, an meine Freundin, Freunde, Bekannte und heute mal ganz besondere Grüße an meinen Papi :-* 

Felix

Do you believe in… What!?

In meiner ersten Woche wurde ich bereits von einem Schüler des Lapland Vocational Colleges angesprochen, ob ich Gläubig sei.

Darauf hin antwortet ich: „Nein, ich bin Atheist.“

Aber der nette finnische Schüler ließ nicht locker und wollte offenbar, dass ich unbedingt seinen Glauben annehme.

Er ist Christ.

Als ich dann wieder antwortete „Nein, ich bin Atheist und ich will keiner kirchlichen Gemeinde beitreten.“, fing er mit dem ganzen Programm an….

„Du musst auf dein Herz hören, nur von dort erhörst du deine Religion.“

Wieder teilte ich Ihm mit „Das ich nicht interessiert sei“, und er konterte „Ich gebe dir nur den Rat, bevor du einer anderen Religion beitrittst, werde Christ.“

„Ja, dann werde ich Christ.“, offenbarte ich und der finnische Schüler hatte hoffnungsvoll seinen Segen gefunden.

Aber dann….

Es war gestern am frühen Nachmittag, standen zwei nette Herren vor unserer Tür.

Ich war gerade erwacht und auf dem Weg zur Wohnungstür um meine morgendliche Zigarettenmesse abzuhalten und dann kam das…

Meine zum größtenteils russischen Mitbewohner standen draußen, waren am Rauchen und ließen sich von zwei netten Herren redlich unterhalten.

Sie waren ebenfalls Christen und wollten unbedingt, dass wir Ihren Glauben annehmen.

Das Ende vom Lied: „No I’m sorry, I don’t believe in any religion“, ich drehte mich um und verschwand ganz schnell in meinem Zimmer.

Wie war das nochmal.. „It´s a free choice?“

Mit heilig ergebenem Gruß,

Felix

Far away.

Am gestrigen Abend lag ich auf meinem Bett und hab mir einfach mal den Spaß gemacht und mit meinem Smartphone, die Strecke Rovaniemi – Berlin eingegeben…

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…erst dann wurde mir eigentlich klar, wie weit ich von zu Hause weg bin und ohne unser W-Lan hier, wäre jeglicher Kontakt zur Außenwelt und meiner großen Familie in Berlin nicht möglich.

Täglich schreibt Ihr mir, fragt mich nach meinem Wohlbefinden, seid stets Behütet und wünscht mir alles liebe…

Das ist unglaublich schön!

Danke 🙂

Heute saß ich in der Küche und träumte bei schöner Musik aus dem Fenster heraus… all der ganze Schnee, diese wunderschöne Natur, die netten Leute.. aber dann entdeckte ich unsere „Bicycle Gang“ und ich hatte ausgeträumt :D.

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<3!

Felix

The referee says half-time.

HALBZEIT!

Die ersten drei Wochen sind vorbei und ich konnte bereits enorm viel über die finnische Kultur, das finnische Essen und die finnische Mentalität lernen.

Auch mein Englisch wird immer besser und besser und auf der Arbeit läuft es auch wunderbar.

Eine meiner Aufgaben der vergangen Woche war es, diverse Präsentationen vor finnischen Klassen zu halten.

Diese handelten über meine Persönlichkeit, um Berlin und Deutschland und über das Bildungssystem in Deutschland.

In den Zwischenzeiten, recherchierte ich für meine Betreuerin diverse Dinge im Internet.

Auch war es meine Aufgabe, ein Skript über die Projekte der Schule zu lesen.

An diesem soll ich dann in der kommenden Woche weiter schreiben.

Was ich die Wochen über die finnische Mentalität lernen konnte?

Zunächst sind grundsätzlich erst mal alle Finnen schüchtern und nicht sehr kommunikativ.

Aber, wenn Sie einen dann erst mal kennengelernt haben, sind Sie so was von freundlich, warmherzig, nur am Lächeln und ja, Sie reden sogar mit einem.

Grundsätzlich hatte ich in der ersten Zeit auch das Gefühl, dass die Finnen im Gegensatz zu uns Deutschen etwas  langsamer arbeiten.

 Hintergrund ist aber der, dass die Finnen alles sehr genau nehmen und am Ende das optimalste Ergebnis bei Ihrer Arbeit herausholen wollen.

 Ansonsten fühle ich mich hier in sehr guten Händen, meine Betreuerin Tiina kümmert sich um alles und ist immer bemüht, dass es mir an nichts fehlt und ich immer gut mit Arbeit versorgt bin.

Mittlerweile steht die vierte Woche vor der Tür und ich habe so das Gefühl, das die Zeit immer schneller verfliegt, als wie zuvor.

Meinen täglichen Rhythmus habe ich mittlerweile im Blut, dass einzige was mir ziemlich schwer fällt ist die „Zeitumstellung“, es ist zwar nur eine Stunde… aber diese macht sich doch irgendwo bemerkbar.

Der Terminkalender für die kommenden Wochenenden ist auch gut gefüllt und ich hoffe, dass ich alle Dinge, welche ich mir vorgenommen habe zu sehen, auch entdecken kann!

Polarlichter?!

Elch/Rentier?

Wir werden sehen…

Hei Hei,

Felix

Integrate yourself.

Integration wird ja heutzutage großgeschrieben – nicht nur in Deutschland, sondern überall.
Ein Großteil meiner Mitbewohner haben russische Wurzeln.. und da dachte sich klein Felix.. let’s make Pelmeni.

Also ging ich Mehl und Hackfleisch kaufen, knetete Teig und formte Pelmeni;).

Die Resonanz war herausragend gut und meine Mitbewohner meinten, dass Sie bisher noch keinen Deutschen kannten, der die Rezeptur von Pelmeni beherrscht.

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Enjoy my Time:)!

Felix

Let’s watch the RoKi icehockey game.

Als großer Eisbären Berlin Fan, hatte ich heute das große Glück und konnte mir ein Spiel der Mannschaft aus Rovaniemi anschauen.

GO RoKi, GO!

Alles ist etwas kleiner als in Berlin, aber das ist egal.

Am Ende siegte sogar die Mannschaft aus Rovaniemi mit 6:2 , alle waren glücklich und einer meiner Sonntage in Rovaniemi wurde wieder einmal mehr bereichert.

Tervehdys,

Felix

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The weekend of farewell.

Heute hatte ich die, auf die eine oder andere Art, nicht so große Ehre und durfte umziehen.

Dieses Wochenende ist ganz dem Abschied gewidmet, Abschied im Sinne von „Bis bald in Berlin!“, denn meine Berliner Mitbewohner machten sich heute am frühen Vormittag auf den Weg in die Heimat.

Für die einen war es ein vier wöchiger und für die anderen ein sechs wöchiger Aufenthalt in Rovaniemi.

Wie sagt man so schön? „Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.“

In diesem Fall, war es das… und wir stellten am gestrigen „Abschiedsabend“ fest, dass wir es auch noch länger hier zusammen aus halten hätten können, denn jeder brachte durch seine Eigenart, Leben in die „Bude“.

Jetzt heißt es für mich in der kommenden Zeit, erstmal Ruhe und ich bleibe gespannt, welche neuen Leute ich kennen lernen darf.

Allerdings glaube ich, dass man die letzten zwei „Wohnwochen“ nicht toppen kann.

Aber was hilft all das ganze Jammern…. Life goes on! 😉

Also Jungs macht’s gut, wir sehen uns in Berlin!

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